LESEN

LESEN

 

Die Lesefähigkeit ist die wichtigste Kompetenz für selbstständiges Lernen sowohl im Deutschunterricht als auch in anderen schulischen Fächern. Dabei sind die Entwicklung von Lesemotivation und Lesefreude die wichtigsten Voraussetzungen des Unterrichts.
Die Kinder finden beim Lesen ihre eigenen Wünsche, Fragen und Probleme wieder, können sich lesend mit ihnen auseinandersetzen, Distanz zu sich selbst gewinnen und neue Perspektiven entwickeln.
Für das Erlernen des Lesens in der Grundschule ist es bedeutsam, Kinder von Anfang an über den Erwerb der Lesetechnik hinaus zum systematischen, Sinn entnehmenden Lesen anzuleiten, damit sie durch den konkreten Umgang mit Texten nach und nach eine umfassende Lesekompetenz erwerben können. Lesekompetenz heißt, geschriebene Texte zu verstehen, zu nutzen und über sie zu reflektieren, um eigene Ziele zu erreichen, das eigene Wissen und Potenzial weiterzuentwickeln und am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.
Vielfältige Unterrichtsangebote zur Leseförderung bestimmen die Unterrichtsplanung. Eine intensive Kooperation mit der städtischen Bücherei und vielfältige Projektinseln zum Thema Lesen ergänzen diesen Schwerpunkt innerhalb des Schulalltags.
Wichtigste Kooperationspartner sind die Eltern, die die Arbeit in der Schule durch die Schaffung eines lesefreundlichen Umfelds zu Hause unterstützten.

BEWEGEN

BEWEGEN

 

Bewegung eröffnet den Kindern den Zugang zur Welt, ist ein elementares Prinzip jeglichen Lernens und trägt zum Wohlbefinden bei. Innerhalb des Unterrichts und in den Pausen bietet die Bewegung ein wesentliches Handlungs- und Lernfeld. Über diese Unterrichtsprinzipien hinaus, fördert die Schule den sportlichen Ehrgeiz der Kinder durch vielfältige Sportprojekte und -aktionen und durch die Teilnahme an vielen Wettkämpfen.

 

LERNEN

LERNEN

 

 

In allen Stufen sind Freiarbeitsphasen durchgängiges Prinzip. Selbstgesteuerte Lehr- und Lernformen und die vorbereitete Lernumgebung prägen den Unterricht. In der vom Kollegium eingerichteten wöchentlichen Kooperationszeit von 1,5 Zeitstunden planen und organisieren die Lehrkräfte Unterricht gemeinsam.

Das Kollegium der Ablachschule einigte sich auf den Begriff „Freiarbeit" zur Beschreibung der selbst gesteuerten Lehr- und Lernformen.
Freiarbeit beschreibt eine bestimmte Unterrichtszeit selbst gesteuerten Lernens, in der die Schüler/innen ihre Lernarbeit selbst planen, einteilen und eigenverantwortlich durchführen. In dieser Zeit stehen ihnen Materialien zur Verfügung, die von der Lehrperson didaktisch aufbereitet wurden.
Helfendes Miteinander lässt sich in der Freiarbeit gut einüben. Das Halten an Regeln, die bewusste Entscheidung für einen Partner, die Zusammenarbeit einer Gruppe, sind Voraussetzung für das Gelingen der Freiarbeit. Gegenseitiges Helfen und Erklären nehmen eine zentrale Rolle ein.
Die Kinder strukturieren ihre Lernprozesse selbst, gehen Lernwege eigenständig an, kontrollieren und stellen ihre Ergebnisse selbständig dar. Auch die bewusste Entscheidung für ein bestimmtes Material und die eingeteilte Zeit fallen in diesen Bereich.
Die Rolle des Lehrers verändert sich ebenfalls. Er ist Beobachter, Berater und Helfer und für die Lernumgebung und das Material verantwortlich. Freiarbeit eröffnet die Möglichkeit auf schwache Schüler individuell einzugehen und sie zu fördern. Die Freiheit der Wahl und das Lernen mit verschiedenen Materialien verstärken die Motivation bei den Schülern.

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